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)))))))))))))))))) Riff von Moritz Eggert

"Riff – Duo für 2 E-Gitarren mit (reversiblem ad lib.), Loop-Sampler, Tap-Echo, Octaver, Harmonizer und anderen Effektgeräten, komponiert von Moritz Eggert."

RIFF
Riff (engl.), Art des –> Background im Jazz: eine rhythmisch und melodisch markante, 2- oder 4-taktige Wendung wird über den Harmonien des –>Chorus auf verschiedene Stufen versetzt und von der Bläser – und Rhythmusgruppe über ganze Abschnitte hin – oft als Antwortspiel oder Gegenpart zum Solo – unablässig wiederhlt. Die R.‘s entstanden aus der –>Stop time-Technik des frühen Jazz (nicht zu verwechseln mit der –>Stomp-Technik) und spielten schon im New-Orleans-Jazz (Morton) eine Rolle. Sie wurden aber erst seit dem –>Kansas-City-Jazz in der Swing-Ära immer wichtiger als strukturbildendes Steigerungsmittel am Schluß von Stücken der Big Bands (Henderson, Basie, Ellington, Goodman), häufig sogar als Grundlage eines –>Arrangements.
(Riemanns Musiklexikon)


"Changing your life is like steering the "Queen Elizabeth" – you turn the wheel, and 20 minutes later the ship moves slightly to the right" (John Cleese)
(Zu versuchen, dein Leben zu ändern, ist wie die "Queen Elizabeth" zu steuern – du drehst am Rad, und 20 Minuten später bewegt sich das Schiff leicht nach links.)

We watched Jimi's performance and were just blown away. I didn't even want to pick up my guitar again after watching him play. He blew me away.
Sometime after his set, we went backstage and saw him having a conversation with Mitch Mitchell. When he finished, I walked over and said, 'I also play guitar, but as of today I am putting it down.' He laughed in that cool way he had and said, 'Don't put it down. Just practice.' (from an interview with Al Marks)
(Wir sahen Jimis Auftritt und waren einfach überwältigt. Ich wollte nicht einmal mehr meine Gitarre anfassen, nachdem ich ihn spielen sah. Er haute mich um.
Irgendwann danach gingen wir hinter die Bühne und sahen ihn mit Mitch Mitchell sprechen. Nachdem die Unterredung fertig war, ging ich zu ihm rüber und sagte "Ich spiele auch Gitarre, aber ab heute sperre ich sie weg". Er lachte auf diese unnachahmlich coole Art und sagte "Sperr sie nicht weg – Üb‘ einfach" (aus einem Interview mit Al Marks))

"Wenn Ich Ich bin weil Du Du bist, und Du Du bist, weil Ich Ich bin, dann bin Ich nicht Ich, und Du nicht Du"
(Anonymer Rabbiner)

Twenty minutes later, Jimi and Billy Cox walked in with a friend who was a photographer [Willis Hogans Jr.]. Jimi was really cool and wanted to know if we were OK. Rocky saw him and said, 'You're Jimi Hendrix'. Jimi laughed and said 'Man, I know who I am. Don't you think I know who I am?' (from an interview with Al Marks)
(Zwanzig Minuten später, kamen Jimi und Billy Cox mit einem Freund rein, der Photograph war (Willis Hogans, Jr.). Jimy war wirklich gut drauf und wollte wissen, ob wir OK seien. Rocky sah ihn und sagte "Du bist wohl Jimi Hendrix". Jimi lachte und sagte "Mann, Ich weiß wer ich bin. Kannst Du Dir nicht denken daß ich weiß, wer ich bin?" (aus einem Interview mit Al Marks)).

Riff, das; -[e]s, -e (Felsenklippe; Sandbank

Moritz Eggert

)))))))))))))))))) Cupido von Theodor Pauß

(Verlangen, sinnliche Begierde)

Der Gestus des veräußerten Reizlautes des Menschen, imitiert durch den Klang, führt zu einer Klangfaktur, die ein eigenes, innewohnendes und zugleich dramaturgisches Geschehen möglich macht. Die Veräußerung des Wohlgefühls (auch Urlautprinzips) führt zum nötigen Standard. Die somit relvante Nestwärme eines Individuums, so auch Klangindividuums, exponiert durch einzelne Klangaggregate, bleibt ein stetiges Muss. Die Angreifbarkeit, durch einen möglichen Entzug dieser, durch einen eventuellen Schicksalsschlag, treibt das Individuum zu Kupidität. Dieses psychosomatische Segment führt zur allmählichen Stagnation. Dieses exzessive Verhalten zerfleischt das innere Selbst, so auch die klangliche Affinität.

Theodor Pauß


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shraeng von Karola Obermüller

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Sur la Pluie von Sandeep Bhagwati

Tierkreis von Karlheinz Stockhausen

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Bearbeitungen von Stücken für präp. Klavier von John Cage

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Kompositionen von Stefan Wolpe und Christian Wolff

Slapback von Michael Fiday für Sologitarre

Vermillion Sands von Moritz Eggert für einen Spieler und zwei Gitarren

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